Archiv für Beauty & Wellness

Bodylotion schützt die Haut

Vor dem Jahr 1911 enthielten die Cremes und andere kosmetische Produkte, die man kaufen konnte, tierische Fette. Diese Cremes hatten den Nachteil, dass sich diese sehr schnell zersetzten sich ranzig wurden. Der Durchbruch bei der Herstellung von Cremes wurde durch den Chemiker Isaac Lifschütz und den Dermatologen Paul Unna eine erste Wasser-in-Öl-Emulsion für die tägliche Hautpflege gekauft. Damals verwendet wurde Wollwachsalkohole (Eucerit) als Emulgator. Dies war die Geburtsstunde von einer sehr berühmten Creme, die in Deutschland häufig genutzt wird. Heute ist die Zahl der Cremes sehr vielfältig geworden. Dabei versprechen viele dieser Cremes viel, halten aber wenig bzw. beinhalten heikle Inhaltsstoffe. Dabei gibt es vor allem im Winter viele Menschen, die beim Kälteeinbruch außer Kälteempfinden auch Hautprobleme haben. Erschreckend ist dabei, dass fast ein Drittel der Bevölkerung von trockener Haut im Winter betroffen ist. Besonders die Haut von Kindern und auch von älteren Menschen leiden regelrecht stark wenn es um Hautprobleme geht, wenn draußen ein trockenes bzw. kaltes Klima herrscht.

Einsatz von Cremes

Wenn sich die ersten trockenen Stellen auf der Haut bemerkbar machen, sollte man für Entspannung sorgen. Und zwar durch entsprechende Cremes an den betroffenen Stellen. Für den gesamten Körper steht die Bodylotion zur Verfügung. Man unterscheidet bei den Bodylotions zwei Typen. Einmal die hauptsächlich aus Wasser bestehenden Lotions (so genannte Öl-in-Wasser-Emulsionen). und die aus Wasser und Öl zusammengesetzten Emulsionen. Bei diesen wird der Hauptbestandteil Öl mit Wassertröpfchen versetzt. Diese bieten oftmals einen besseren Schutz vor dem Austrocknen. Diese Emulsionen lassen sich auch besser auf der Haut verteilen und ziehen schneller ein.